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Das Camp wird vom 2.6. bis 7.6. stattfinden. Hier bereiten wir die Webseite vor!
Klimacamp knüpft an deutschlandweite proteste gegen Erdgas an

Klimacamp knüpft an deutschlandweite proteste gegen Erdgas an

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Am Samstag, 06.06. fokussiert sich das Programm des Klimacamps, das vom 02.06. bis zum 07.06 im Wittelsbacher Park stattfindet, auf den Ausstieg aus fossilen Energien und den Widerstand gegen fossile Projekte in Bayern. Die Aktivist*innen erklären, dass die fossile Politik von Bundeswirtschaftsministerin Reiche, die den Ausbau erneuerbarer Energien ausbremst und auf Erdgas setzt, ein maßgeblicher Grund für das Protestcamp ist. Dabei sehen sie auch die Stadt Augsburg und den Augsburger Energiekonzern energie schwaben in der Verantwortung, sich gegen fossile Projekte zu stellen und diese nicht mit eigenem Kapital zu unterstützen.

“Es ist absurd, dass die Bundesregierung mitten in der Klimakrise weiter auf Gaskraftwerke und eine Ausweitung der Gasbohrungen setzt, und auch in Bayern weitere Gasbohrungen und eine Ausweitung der Ölbohrungen im Landkreis Augsburg geplant sind. Das zerstört unsere Lebensgrundlagen und macht uns weiter von veralteten Technologien und weltweiten Konflikten abhängig. Stattdessen setzen wir uns für zukunftsfähige Versorgung mit Windkraft, Solarenergie und Batteriespeichern ein.” erklärt Leonice Zelle vom Augsburger Klimacamp.

Deshalb werden am 06.06. jeweils vor Ort betroffe Menschen sowohl den Protest gegen die Gasbohrungen bei Reichling als auch den Widerstand gegen die drohende Erweiterung der Erdölbohrungen bei Großaitingen im Landkreise Augsburg vorstellen. Außerdem sollen Diskussionen und Vernetzung zum deutschlandweiten Gasausstieg angestoßen werden, womit die Aktivist*innen an das Protestcamp in Hamm anknüpfen, auf dem in der vergangenen Woche mehrere tausend Klimaaktivist*innen aus ganz Deutschland gegen Gasinfrastruktur und fossile Politik demonstrierten 1.

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